Mit dem 7-Meter-Wohnmobil findet man einen guten Kompromiss zwischen leichtem »Handling« und angenehmen Wohnkomfort. Wir waren mittlerweile in vielen Ländern Europas unterwegs und sind eigentlich überall hingekommen.

Hier sind wir im Hafen von Itea/Griechenland


Die gemütliche Sitzgruppe mit dem exquisiten Knaus-Wohnwelt-Stoff schafft eine heimelige Atmosphäre. So kann man auch mal Regentage mit Spielen und Fernsehen gut überstehen. Die SAT-Anlage funktioniert übrigens auch in Süditalien oder Griechenland, z.B. auf der Peloponnes, einwandfrei.
Bei Bedarf kann man hier ein 3. Bett (Zusatzbett) aufbauen.


Die Küche hat eine außergewöhnlich schöne Arbeitsplatte. Genügend Ablagen und ein 3-Flammen-Herd ergeben eine komplette Camping-Küche.
Der 105 l Kühlschrank mit Gefrierfach funktioniert auch bei hohen Temperaturen einwandfrei.


Die Einzelbetten sind heute fast schon Standard. So ist gewährleistet, dass der Partner nicht geweckt wird, wenn mal nachts aufstehen muss. Die Betten sind zu einer großen »Spielwiese« umbaubar.


Das Badezimmer ist funktionell mit vielen Ablagen und einem Spiegel eingerichtet. Die Dusche hat zwei Abflüsse, sodass auch bei etwas schiefer Lage das Wasser abfließen kann. Die Toilette hat einen Fäkalientank von 25 Liter.
Dusch- und Handwaschbeckenwasser fließen in den 95 l -Abwassertank, der auch beheizbar ist. Das Auto ist übrigens voll wintertauglich.


Die Schaltzentrale ist direkt über der Aufbautür angebracht. Hier regelt man die Gasheizung sowie die gesamte elektrische Anlage. Ausserdem kann man hier die Batterieladungen und die Füllstände der Wassertanks ablesen.
Unser Auto ist zusätzlich mit einem Büttner-Solarmodul MT 120 ausgestattet. Das Modul liefert ca. 400 Wh. Dadurch ist man ständig, wenn die Sonne scheint, von einem externen Stromanschluss unabhängig. Aber auch bei bedecktem Himmel wird die Bordbatterie nachgeladen, nur eben etwas geringer.


Die große Heckgarage mit zwei Türen zu je 74 x 105 cm fasst unglaublich viel Material. Hier werden z.B. die Camping-Möbeln, Ausstattung wie Kabeltrommel, Auffahrkeile, Werkzeug, Toilettenchemie usw. gelagert. Wir haben in der Garage auch immer unsere zwei – unverzichtbaren – E-Mountainbikes mitgenommen. So sind sie vor schlechten Wettereinflüssen und »langen Fingern« geschützt.
Bei Bedarf kann man natürlich auch einen Motor-Roller einstellen. Zu beachten ist die max. Zuladung von 150 kg in der Heckgarage!


Die zwei Gasflaschen finden ebenfalls in einem separatem Fach in der Garage Platz. Die Flaschen sind an einer »Duo-Control« angeschlossen. An diesem Gasdruckregler kann man zwei Gasflaschen im Reisemobil anschließen. Die Anlage schaltet automatisch auf die zweite Gasflasche um, wenn die Betriebsflasche leer ist. Der integrierte Crashsensor ermöglicht sicheres Heizen auch während der Fahrt. Er verhindert, dass zum Beispiel nach einem Unfall Gas austritt. Automatisches Umschalten von der leeren auf die volle Gasflasche.


Die aussenliegende Serviceklappe ermöglicht es, sehr einfach

  • Frischwasser nachzufüllen
  • restliches Frisch- und Brauchwasser abzulassen
  • das Kabel für die Stromversorgung anzuschließen (super geschützt vor Witterungseinflüssen)
  • den Boiler zu entleeren

Man braucht keinen extra Schlauchanschluss, sondern kann Wasser z.B. direkt mit der Gießkanne nachfüllen.
Das Servicemodul ist beheizt, um auch im Winter die Funktion aufrecht zu erhalten. Ausserdem lässt sich von hier die Beheizung für den Abwassertank zu- und abschalten.


Es gäbe noch viel aufzuzählen, aber das würde den Rahmen hier sprengen.

PS: Warum verkaufen wir dieses tolle Fahrzeug? Wir haben uns entschieden, jetzt in der Pension noch mehr mit dem WoMo zu reisen und dazu brauchen wir ein größeres Fahrzeug mit mehr Stauraum und mehr Zuladung (über 3,5 t).